Get Adobe Flash player

Adria-Küste

Die Adriaküste von Rimini ist seit 160 Jahren einer der beliebtesten und best besuchten Urlaubsorte ganz Europas. Das Geheimnis dieses lang anhaltenden Erfolgs beruht auf der Herzlichkeit und Aufnahmefähigkeit der Menschen an der Adria, einer Tradition der Gastlichkeit, die stets die Fähigkeit hatte, sich angesichts neuer Herausforderungen flexibel zu wandeln. Hier wird Ihnen eine perfekte Synthese aus Meer und Hügeln, Kultur und Vergnügen, Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen geboten. Ferien an der Adriaküste von Rimini bedeuten ein Zusammentreffen mit Land und Leuten und die Entdeckung eines Ortes in der Realität, der unseren Wünschen und Träumen entspricht.

Die Adriaküste von Rimini: Sehen wir uns einmal um

Wir befinden uns hier im südlichsten Zipfel der Romagna in einem Gebiet, das sich vom Meer bis zu den Hügeln im Hinterland erstreckt, die die Grenze zum Montefeltro bilden. Die Hauptstadt dieser Provinz ist Rimini, schon seit jeher attraktives Ziel des internationalen Badetourismus und Geburtsort des großen Filmregisseurs Federico Fellini. Im Norden grenzt die Provinz Forlì-Cesena an, im Westen die Region Marken und die Republik San Marino. Insgesamt ist es eine Gegend, die sich dem Auge als entspannende Vielfalt von Landschaften und Farben darstellt: der blaue Streifen des Meeres, der goldene Streifen des Strandes, die grünen welligen Hügel und das intensive Blau des Himmels, vor dem sich die malerischen mittelalterlichen Dörfer, Burgen, Schlösser, Palazzi und anderen Sehenswürdigkeiten abzeichnen. Die Menschen haben sich über die Jahrhunderte vor allem an der Küste und in den beiden größten Flusstälern angesiedelt, dem Marecchia-Tal und dem Conca-Tal. Das Marecchia-Tal ist etwas wilder und rauer und von einzelnen hohen Felsen gesäumt. Darüber hinaus bewahrt es das Geheimnis einer der ersten Kulturen Italiens, der Villanoviana-Kultur von Verucchio. Das Conca-Tal ist sanfter, auch wenn sich die Landschaft zu den Marken hin verändert, bewegter wird und am Ende spektakuläre “Calanchi” und nackte Felsen auftauchen.  Das Marecchia-Tal und das Conca-Tal gehörten einst zum Herrschaftsgebiet der Malatesta, den Feudalherren dieser Gegend, die in diesen Grenzgebieten zu den Ländereien ihrer historischen Feinde, der Montefeltro-Familie, befestigte Burgen und Landsitze errichten ließen.

Die Adriaküste von Rimini: Gastlichkeit, Meer und Unterhaltung

Die Adriaküste von Rimini ist eines der wichtigsten Feriengebiete in Europa und im gesamten Mittelmeerraum. Das liegt vor allem daran, dass hier eine glückliche Synthese aus historischen und künstlerischen Zeugnissen einer glorreichen Vergangenheit und einer umfassenden, gut funktionierenden und hochmodernen Tourismusorganisation stattgefunden hat, die auf der ganzen Welt für ihre Effizienz, außergewöhnliche Gastlichkeit und Unterbringungskapazitäten bekannt ist. Rimini, Riccione, Bellaria Igea Marina, Cattolica und Misano Adriatico sind die Namen der Urlaubsorte, die in ganz Europa der Inbegriff von angenehmen Ferien am Meer in Verbindung mit einem reichhaltigen Unterhaltungsangebot sind. In der Provinz Rimini bieten etwa 2200 Hotels ihre Dienste an, zu denen noch die Übernachtungsmöglichkeiten in Ferienhäusern, Hostels, Agriturismi (Bauernhöfe), Apartments, Privatunterkünften und auf Campingplätzen kommen. Der Strand an der Adriaküste von Rimini wird von Jung und Alt und von den Familien wegen seiner guten Ausstattung, Serviceleistungen und Sicherheit geschätzt. Der feine Sand und das nur langsam tiefer werdende Wasser machen ihn besonders für Kinder zu einem idealen Paradies für Spaß und Spiel. Die Badenden werden von dem wachsamen und freundlichen Auge des Bademeisters überwacht. Der Strand ist so organisiert, dass es dort Sonnenschirme, Liegestühle und freie Flächen zum Sporttreiben gibt: von Boccia bis Beach Volley und Basketball gibt es dort alles. Auch Wassersport wird in vielerlei Ausprägungen angeboten: Man kann Kanu fahren, Windsurfen, Kitesurfen oder Wasserski fahren. Der neue, supermoderne Jachthafen von Rimini befriedigt auch die sehnsüchtigsten Wünsche all derjenigen, die gerne mit dem Boot hinausfahren. Doch für die Freizeitgestaltung gibt es nicht nur das Meer. Spaß haben kann man hier unendlich viel: in Sportanlagen, Diskotheken, Pubs, Cafés, bei Ausflügen in die Hügel und die mittelalterlichen Dörfchen im Hinterland und vor allem auch in dem dichten Netz von großen Vergnügungs- und Freizeitparks, in denen Erwachsene wie Kinder sich gleichermaßen amüsieren.

Die Adriaküste von Rimini: Ein Land mit uralten Wurzeln

Die Adriaküste von Rimini ist ein Land mit uralten Wurzeln, mit einer außerordentlichen Vergangenheit, die eine Vielzahl von wertvollen Spuren hinterlassen hat. Etwas Tausend Jahre vor Christus hatten sich die Etrusker Verucchio als eines der blühendsten Zentren der Villanova-Kultur auserwählt. An der Küste gründeten die Römer die Stadt Ariminum, in der die von Rom kommende Konsularstraße Via Flaminia endete und die Via Emilia ihren Anfang nahm. Seit jener Zeit ist Rimini stets ein Treffpunkt gewesen, ein Ort, an dem alle Wege zusammenlaufen. Die römische Geschichte hat in der Stadt noch heute höchst eindrucksvolle Spuren hinterlassen: den Augustusbogen, die Tiberiusbrücke, das Amphitheater und das Domus des Chirurgen. Zeugnisse der Blütezeit Riminis im Mittelalter sind der Palazzo dell’Arengo und die wunderschönen Fresken aus dem 14. Jh. in der Kirche von Sant’Agostino, die zu den Meisterwerken einer äußerst fruchtbaren Schule von Malern gehörte, die sich in hohem Maße von Giotto inspirieren ließ. Zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert gehörten diese Ländereien zu dem Besitz der Malatesta, einer der mächtigsten Familien jener Zeit. Ihr Herrschaftsgebiet erstreckte sich über verschiedene Regionen Italiens, doch das Herz ihrer “Signoria” bildeten stets die Länderein um Rimini. Unter der Herrschaft der Malatesta wurde jedes Dorf im Hinterland mit einer Burg ausgestattet und am Hofe florierten die Künste und die Kultur. In Rimini wurde der Malatesta-Tempel (Tempio Malatestiano), eines der Meisterwerke der Kunst des Rinascimento, von dem Architekten Leon Battista Alberti erbaut und durch andere Kunstwerke verschönt: ein von Giotto bemaltes Holzkreuz, Fresken von Piero della Francesca und Basreliefs von Agostino di Duccio und Matteo de’ Pasti. Außerdem ließ Sigismondo Pandolfo Malatesta eine prunkvolle Residenz, das Castel Sismondo, erbauen, das noch heute nach seiner Restauration die Altstadt von Rimini dominiert. In den Sälen der Malatesta-Residenz werden regelmäßig Ausstellungen von nationalem und internationalem Rang organisiert. Im Stadtmuseum werden wertvolle römische Steinplatten und eine reichhaltige Pinakothek mit Werken von Meistern der Gemäldekunst, die Geschichte geschrieben haben, aufbewahrt.

Malatesta Montefeltro Das “Dolce vita” in den Hügeln von Rimini

“Signoria dei Malatesta” ist der Name des historischen Herrschaftsgebiets der Malatesta, das sich in der Zeit zwischen Mittelalter und Rinascimento im südlichen Zipfel der Romagna zwischen dem Meer und den Hügeln des Montefeltro-Gebiets herausgebildet hat, das damals den Herzögen von Urbino unterstand. In der Zeit vom 13. bis zum 16. Jahrhundert stellen die Malatesta eine jener Familien dar, die die Geschichte Italiens mitbestimmt haben. Ihre Besitztümer dehnen sich in mehrere Regionen aus, doch das Herz ihrer Signoria, das Machtzentrum, war immer die Hauptstadt Rimini und die Hügel drumherum. Die Zeichen dieser Herrschaft sind auch heute noch überall sichtbar: Castel Sismondo und der Malatesta-Tempel in Rimini, befestigte Dörfer, Burgen und Schlösser überall verstreut in den schönen Flusstälern des Marecchia und des Conca. Signoria dei Malatesta, unter diesem Namen wird heute die “Krone” der Dörfer und Landstriche zusammengefasst, die alle aufs Meer der Adriaküste von Rimini hinausblicken: Insgesamt sind es fünfzehn Gemeinden, die alle die Faszination der Kombination von Natur und Geschichte ausstrahlen und bereit sind, Besucher aufzunehmen, denen sie das Beste ihrer Kultur und ihrer Tradition anbieten wollen. Alte Stadtzentren, die sich praktisch nicht verändert haben, Festungen und majestätische Burgen, Gemälde und Fresken auch in den bescheidensten Kirchen, Museen, die die Zeichen der weit zurückliegenden und neueren Vergangenheit aufbewahren. Historische und künstlerische Zeugnisse eingebunden in eine Landschaft von sanften Hügeln im Conca-Tal und hoch aufragender Felsen im Marecchia-Tal, Weiler und Dörfer umgeben von bebauten Feldern, Olivenhainen und Weinbergen, Eichen- und Kastanienwälder. Atemberaubende Landschaften und Aussichtsplattformen, von denen es häufig möglich ist, den blauen Streifen des Meeres und der Berge in der Ferne zu sehen. Zur Signoria dei Malatesta gehören folgende Ortschaften: Coriano, Gemmano, Mondaino, Montecolombo, Montefiore Conca, Montegridolfo, Montescudo, Morciano di Romagna, Poggio Berni, Saludecio, San Clemente, San Giovanni in Marignano, Santarcangelo di Romagna, Torriana und Verucchio. Seit dem 15. August 2009 gehören sieben Gemeinden des Alta Valmarecchia zur Provinz Rimini, die früher Teil des Montefeltro-Gebiets waren, jetzt aber aus der Region Marken und der Provinz Pesaro . Urbino ausgetreten sind: Casteldelci, Maiolo, Novafeltria, Pennabilli, San Leo, Sant’Agata Feltria und Talamello. (Gesetz Nr. 117 vom 3. August 2009)

Küche: Die typischen Spezialitäten der romagnolischen Tradition

Die Adriaküste von Rimini ist eine Gegend, in der es noch “Echtes” zu essen und zu trinken gibt, und alle, die die Kunst des guten Essens lieben, auf ihre Kosten kommen. Man muss sich dazu nur in ein x-beliebiges Restaurant an der Küste oder ein typisches Lokal im Hinterland setzen. Überall kann man wunderbar essen und sich auf das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis verlassen. Auf dem Tisch wird dabei niemals das typische romagnolische Fladenbrot, la “piada” oder häufig auch “piadina” genannt, fehlen, das sozusagen das Wahrzeichen der romagnolischen Küche ist. Es handelt sich dabei um ein dünnes ungesäuertes Fladenbrot, das man am besten schön warm mit Schinken, Salami oder bestrichen mit leckeren Weichkäsen isst. Eine Spezialität, die bei allen gut ankommt, sind die Nudelgerichte, die wunderbare hausgemachte Pasta (Tagliatelle, Strozzapreti, Ravioli, Gnocchi, Cappelletti), die mit allen möglichen leckeren Saucen, auf Tomaten-, Fleisch- oder Fischbasis serviert werden. Als typisches Hauptgericht werden gerne Braten und gemischte Grillplatten angeboten. Doch an der Küste bleibt der König der Tafelfreuden weiterhin der Fisch, traditionell zubereitet oder mit einem neuen kreativen Touch ist er einfach ein Hochgenuss. Zum Essen trinkt man die typischen Weine der Hügel von Rimini (Sangiovese, Trebbiano, Pagadebit), die heutzutage ein ausgezeichnetes Qualitätsniveau haben. In den Orten, die zu der Signoria dei Malatesta gehören, gibt es viele Weinkeller, wo man Weinproben machen und den Wein direkt vom Erzeuger erwerben kann. In den Hügeln gibt es auch viele Bauernhöfe, bei denen man sich mit wunderbarem Käse eindecken kann. Ein weiteres typisches kulinarisches Produkt dieser Gegend, das der althergebrachten Tradition entspringt, ist Olivenöl. Die Qualität hat in den letzten Jahren ein beneidenswertes Niveau erreicht (sogar mit DOP-Auszeichnung), und es gibt hier viele Ölmühlen, die ein ausgezeichnetes “Extravergine”-Olivenöl verkaufen. Die Adriaküste von Rimini ist eine Gegend, in der man sich den kulinarischen Genüssen hingeben kann.

Die Adriaküste von Rimini: Aktivurlaub und Wellness

An der Adriaküste kann man praktisch jeden Sport betreiben. In Rimini und den anderen Küstenorten ist es ein Leichtes, Anlagen und Möglichkeiten zum Spielen von Tennis, Basketball, Fußball und Volleyball zu finden. Clubs, Vereine und Verbände kommen immer häufiger an die Adria, um dort ihre Veranstaltungen, Wettbewerbe. Meetings und Meisterschaften abzuhalten. Das liegt daran, weil die Küstenorte in der Lage sind, eine beneidenswerte Auswahl von Infrastruktureinreichtungen, Sportplätzen sowie Anlagen mit bester Ausstattung für die Ausübung aller möglichen sportlichen Disziplinen anzubieten. Für Fahrrad-Freaks ist die Adriaküste das reinste Paradies: von den flachen Straßen in der Küstenebene geht es gleich hinauf in die gewundenen Wege durch die Hügel der Signoria dei Malatesta mit ihren ständigen Anstiegen und Abfahrten durch zauberhafte Landschaften und vorbei an historisch reizvollen Orten. An der Küste spezialisieren sich jedes Jahr mehr Hotels mit ihrem Angebot auf Fahrradtouristen und ihre geliebten “Drahtesel”. Auch Golfliebhaber haben hier die Qual der Wahl: zwischen dem Rimini-Verucchio Golf Club in Villa Verucchio und dem Riviera Golf Resort in San Giovanni in Marignano. Auch an Reitställen fehlt es nicht, in denen man sich Pferde mieten und gemeinsam herrliche Ausritte quer durch die Hügel unternehmen kann. Doch die Provinz Rimini ist auch die Gegend mit der größten Konzentration an Fitness-Studios und Wellness-Zentren. Außerdem gibt es inzwischen fast keine Badeanstalt am Strand mehr, die nicht über eine kleine Fitnesszone in der Nähe der Sonnenschirme verfügen würde. So kann man in den Urlaub fahren und trotzdem fit bleiben. Die Suche nach Genuss durch die Pflege und das Wohlergehen der eigenen Person findet ihren Ausdruck heutzutage im sog. Wellness-Urlaub, bei dem es vorrangig um Entspannung, Gesundheit und Wohlergehen geht. Viele Hotels haben sich daher inzwischen mit Wellness-Oasen ausgestattet oder bieten den Kunden Wellness-Pakete in nahegelegenen Einrichtungen an. Eine zentrale Rolle spielen hierbei auch die Thermalzentren an der Adria, wie die Thermen von Rimini und Riccione (Rimini Terme, Riccione Terme).

Die Adriaküste von Rimini: Events und Veranstaltungen

An der Küste von Rimini gibt es nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über geradezu ein Feuerwerk von Veranstaltungen: Musik- und Tanzspektakel, Theater- und Filmfestivals. Kunstausstellungen, Sportwettbewerbe, Kulturveranstaltungen und Treffen jeglicher Art, traditionelle Dorffeste, bei denen typische kulinarische Spezialitäten im Mittelpunkt stehen, sowie sonstige historische Feste. Alle Orte an der Küste und in den Hügeln versuchen, sich gegenseitig auszustechen und ihren Gästen ein möglichst buntes und immer phantasievolleres Kulturangebot zu bieten, an dem sie zusammen mit der lokalen Bevölkerung teilnehmen können. Jeden Tag und jeden Abend kann man aus einem Angebot von tausend Vorschlägen auswählen. Sie sind im Urlaub und trotzdem im Zentrum des Geschehens, wo das Leben pulsiert und man die aktuellen Modetrends und Tendenzen (oder besser gesagt, die von morgen oder übermorgen) beobachten kann. Der Geist und die Sinne langweilen sich hier nie. Man fährt zufrieden wieder heim, weil man viel gesehen, probiert, gehört, verfolgt und mit anderen gemacht hat.

Die Geschichte und die Kunst Italiens nur einen Katzensprung entfernt

Rimini und seine Adriaküste befinden sich in einer idealen Ausgangsposition für alle, die sich jene reichen und geschichtsträchtigen Kultur- und Kunststädte ansehen wollen, die so typisch für Mittelitalien sind. Ebenfalls nur einen Katzensprung entfernt ist San Marino, die älteste Republik der Welt, mit ihren drei Burgen, die die charakteristische Skyline dieses Staates auf dem Felsen bestimmen, und einer Vielzahl von besuchenswerten Museen. Nur wenige Kilometer weiter erhebt sich die Festungsstadt San Leo, die neben der Burg auch noch zwei andere Schmuckstücke aufzubieten hat: den Dom und die romanische Volkskirche (Pieve). Etwa achtzig Kilometer weiter südlich befindet sich Urbino mit seinem prächtigen Herzogspalast aus der Zeit des Rinascimento. Nur etwa 150 Kilometer entfernt ist außerdem Assisi mit seinen Fresken von Giotto in der Basilica “San Francesco”, und Florenz mit seinen Monumenten und Kunstwerken von unschätzbarem Wert. Kaum 50 Kilometer nördlich von Rimini kann man die wunderschönen byzantinischen Mosaiken von Ravenna bewundern und wenn man einfach der Adriaküste weiter nach Norden folgt, kommt man nach 150 Kilometern nach Venedig, der Stadt der Lagunen und von eleganten Palazzi und Kunstwerken gesäumten Kanäle. Rimini kann auch als Ausgangspunkt für Ausflüge in die anderen Kunststädte der Emilia-Romagna, wie Bologna, Parma und Ferrara benutzt werden.